Maschinen Vorbehandeln
 

Vorbehandeln Wittich GmbH

Corona-Vorbehandlung

Corona-VorbehandlungViele Kunststoffhalberzeugnisse erfordern eine Oberflächenbehandlung bevor Druckfarbe, Klebstoffe oder Beschichtungen aufgetragen werden können und sicher haften bleiben.

Eine starke Oberflächenhaftung erreicht man durch eine Erhöhung der Oberflächenspannung. Erreicht wird dies durch eine Coronabehandlung, welche die Haftung und Benetzbarkeit deutlich steigert.

Dreidimensionale Produkte weisen eine räumliche Tiefe auf, die eine hohe Anforderung an die Vorbehandlung stellt. Die dänische Firma Tantec entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Maschinen für die Oberflächenbehandlung von dreidimensionalen Produkten. So sind wir heute in der Lage, fortschrittlichste und kundenspezifische Maschinen zu liefern, die es unseren Kunden ermöglichen, Produkte mit erstklassiger Oberflächenhaftung herzustellen.

->Was ist Corona und wie wird es angewandt?

Lernen Sie die Corona-Vorbehandlungsanlagen von Tantec kennen.



 

Plasma-Vorbehandlung

Plasma-VorbehandlungTantec’s Plasma Technologien bieten eine innovative Lösung zur Vorbehandlung von schlecht haftenden Oberflächen.

Die Vorbehandlung von Kunststoffen mit Plasma Technologien ist eine effektive Methode zur Behandlung von Oberflächen vor dem Lackieren, Bedrucken oder Bekleben. Besonders komplex geformte Kunststoffteile, für die eine herkömmliche Coronavorbehandlung nicht ausreicht, ist Plasma eine kostengünstige und sichere Alternative, um die optimale Haftung sicherzustellen.
 

Lernen Sie die Plasma-Vorbehandlungsanlagen von Tantec kennen.

 




Gas-Vorbehandlung

Gas-Vorbehandlung

Beflammungsanlagen zur Vorbehandlung von Kunststoff- und Metalloberflächen

Der Einsatz einer Gasflamme zur Verbesserung der Haftung auf Polyolefinen wurde in den 50er Jahren erstmals von Professor Werner Kreidl in den USA eingesetzt, nach dem es auch als Kreidl-Verfahren bezeichnet wurde.

Dabei wird die Oberfläche für kurze Zeit der direkten Einwirkung einer Gasflamme ausgesetzt, die mit Sauerstoffüberschuss betrieben wird. Dadurch werden in der Oberfläche des zu behandelnden Substrats Molekülbindungen aufgebrochen und in der Flamme vorhandene aktive Ionen, (hauptsächlich OH und COOH-Gruppen) eingebunden. Auf diese Weise werden in dem ursprünglich unpolaren Werkstoff polare Gruppen erzeugt, die eine sichere Anbindung von Druckfarben, Lacken, Klebstoffen usw. ermöglichen.

Es handelt sich daher nicht um eine Wärmebehandlung, vielmehr um eine gezielte Nutzung der chemischen Wirkung der Gasflamme. Wesentlich für einen erfolgreichen Einsatz des Verfahrens ist deshalb die präzise Einstellung des Gas/Luftgemischs, um den optimalen Sauerstoffüberschuss konstant und produktionssicher zur Verfügung zu stellen.

Durch die Entstehung polarer Gruppen erhöht sich die Oberflächenenergie des behandelten Substrats, deshalb kann die Wirkung durch eine Messung dieser Oberflächenenergie nachgewiesen werden. Diese kann mittels Randwinkelmessung ermittelt werden, in der Praxis werden dazu üblicherweise Prüftinten verwendet.
 

Lernen Sie die Gas-Vorbehandlungsanlagen von Hill kennen.
 


 

 
  • Beachten Sie:

    Vollautomatische 12-Farben Tampondruckmaschine

    Hochleistungs-Vollautomation mit 12 Druckwerken, 16'000 Teile/h


    Tampondruck & Lasergravur

    Automation für medizinische Produkte

     
  • Messen

    PRODEX

    16. - 20. November

    Messe Basel 

     
  • Occasionen

    Gebraucht-Maschinen
    hier finden Sie eine Auswahl an
    Occasions-Maschinen